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Informatives zu Heizen mit Kaminholz und Brennholz, Pellets Heizung und Bio-Brennstoffen

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Informatives zum Thema Brennholz

Vorteile für die Region durch Einsatz des nachwachsenden Rohstoff Holz

Durch den Einsatz von Holz als Brennstoff sparen sie nicht nur die wertvollen endlichen Ressourcen wie Öl und Gas, sondern Sie reduzieren deutlich den CO2 Ausstoß und mindern so den Treibhauseffekt. Die Schadstoffbilanz bei Nutzung einer zentralen Holzfeuerung zum Beispiel verbessert sich erheblich. Im Gegensatz zu Heizöl enthält Holz kein Schwefel, welches bei der Verbrennung, als Schwefeloxid abgegeben wird. Die Verbrennung von Holz läuft in einem geschlossenem CO2 Kreislauf ab. Es wird nur soviel CO2 an die Atmosphäre abgegeben, wie während einer Wachstumsphase im Holz gespeichert wird. Somit können Sie mit dem Brennstoff Holz nicht nur etwas für Ihren Geldbeutel tun, sondern auch für die Umwelt.

Brennwert-Tabelle

  Brennwert kWh/Rm Brennwert kWh/Kg Zu ersetzende Menge Heizöl Liter/Rm
Holzart:
Eichenholz 2100 4,2 210
Eschenholz 2100 4,0 190
Buchenholz 2100 4,0 190
Robinienholz 2100 4,1 180
Ahornholz 1900 4,1 200
Birkenholz 1900 4,3 180
Ulmenholz 1900 4,1 180
Lärchenholz 1700 4,4 200
Kiefernholz 1700 4,4 180
Douglasienholz 1700 4,4 170
Erlenholz 1500 4,1 140
Fichtenholzholz 1500 4,5 140
Weidenholz 1400 4,1 130

Was sollte man bei einer Holzfeuerung beachten

Nach der 1 BImSchV müssen für die Handbestückte Biomassenfeuerungen eingesetzte Brennstoffe lufttrocken (<10 bis 20% Restfeuchte) sein.

Die für die Verbrennung optimale Restfeuchte wird bei Lufttrocknung nach folgender Zeit erreicht:

Holzart: Lagerzeit:
Pappel, Fichte 1 Jahr
Linde, Erle, Birke 1,5 Jahre
Buche, Esche, Obstgehölze 2 Jahre
Eiche 2,5 Jahre

  • Verbrennen Sie in keinem Fall frisches Holz. Verbrennen Sie nur Holz, das mindestens 1 Jahr, besser 2 Jahre abgelagert bzw. getrocknet ist. Erst danach ist gewährleistet, dass genügend Feuchtigkeit aus dem Brennholz entweichen konnte.
  • Falls das Brennholz noch zu feucht ist, d.h. der Wasseranteil über 20% liegt, neigt es zu starker Qualmbildung und verbrennt sehr schlecht. Darüber hinaus besitzt es eine im Vergleich sehr geringe Energieausbeute.
  • Durch diese schlechte Verbrennung entstehen schädliche Gase, welche die Umwelt belasten können.
  • Schlecht getrocknetes Brennholz führt durch die schlechte Verbrennung zur Kaminversottung. Das bedeutet für Sie, dass durch die unvollständige Verbrennung kondensierte Abgase (Wasser, Schwefel, Teer) in den Kaminstein eindringen können und sich ein sogenannter Glanzruß bildet, welcher zu einem Kaminbrand führen kann.
  • Achten Sie bei der Wahl Ihres Brennholzes nicht nur auf die Restfeuchte, sondern auch auf Ihren persönlichen Verwendungszweck und den dazugehörigen Brennwert.
  • Um eine gute Verbrennung in Ihrem Ofen/Kamin zu gewährleisten ist es außerdem wichtig, auf eine ausreichende Luftzufuhr zu achten. Ein Tipp von uns, schließen sie die Luftzufuhr nie komplett, legen sie lieber einmal mehr Holz nach um eine unvollkommene Verbrennungen mit der Bildung giftiger Gase zu vermeiden.
  • Bei der Lagerung Ihres Brennholzes ist es wichtig auf eine gute Luftzirkulation zu achten, damit bei einer Lagerung im Außenbereich die in Winternächten entstandene Feuchtigkeit am Tag wieder entweichen kann.

Direkter Kontakt

Ihr Ansprechpartner:

Herr B. Heck
Brennholz Vertrieb Eppstein

Tel: 06198 - 50 95 21
Fax: 06198 - 57 69 01

Bei weiteren Fragen zum Thema Holzbrennstoffe, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

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